Meditationsseminar  (8-9. Oktober, 2021. Freiburg)

Das Gewahrwerden des Logos

    Vor dem Seminar bitte lesen

        Johannes Evangelium, Prolog (Übersetzung Luther)

        Johannes Evangelium, Prolog (Übersetzung Kühlewind)

        G. Kühlewind: Das Gewahrwerden des Logos
              (Kap. 1 aus dem gleichnamigen Buch)

    Empfohlene Literatur

        R. Steiner: Das Johannes Evangelium, GA 103.

        G. Kühlewind: Das Gewahrwerden des Logos.
             Die Wissenschaft des Evangelisten Johannes

 

 

Meditationsseminar  (16-17. Juli, 2021. Freiburg)

Über die Freude

„Wird die Menschheit die Theosophie richtig aufnehmen, so wird die wahre Heiterkeit,
die zugleich die Quelle tiefer Gesundheit ist, der Menschheit wiedergegeben werden...
Der Geist drückt sich nie in einem vergrämten Gesicht aus.“
aus Rudolf Steiner: Ursprungsimpulse der Geisteswissenschaft, GA 96.

Wie im  Wirrwarr von Lügen und Halbwahrheiten uns das reine Denken leiten kann,
so kann uns im Wirrwarr von Ängsten und anderen Gefühlen der Ohnmacht die reine Freude lenken.
Was können wir aber machen, wenn uns die Freude verlässt? Wo können wir sie suchen und wie?

    Empfohlene Literatur

        G. Kühlewind: Über die Freude

        G. Kühlewind: Das in der Seele im Schweigen Ertönende
               (aus Melodie und Stille)

        G. Mallasz: 28. und 29. Gespräche mit Gitta und Lili

        R. Steiner: Der Michaelsweg (aus Leitsätze, GA 26)

        R. Steiner: Über die Himmelfahrt (GA 226, 17. Mai 1923, Oslo)

        Lukas 28, 51-53:

Und es geschah, da er sie segnete, schied er von ihnen und fuhr auf gen Himmel.
Sie aber beteten ihn an und kehrten wieder gen Jerusalem mit großer Freude
und waren allewege im Tempel, priesen und lobten Gott.

        LB: Angst und Freude im Schatten einer Pandemie (erschienen im info3)

        LB: Michaels Ernst und Lächeln (aus Mondenlicht – Sonnenlicht)

        LB: Gerichtsverhandlung (erschienen im info3)

        LB: Wachen in der Nacht (erschienen im Goetheanum)

 

Meditationsseminar, 16-17. Oktober, 2020

Motto (aus R. Steiner: Anthroposophische Leitsätze, S. 92 und 96)

„Wenn es solchen Menschen [die an die sichtbare Welt angrenzende nächste übersinnliche schauen] gelingt, durch ihr Schauen auch Herzen und Sinnen andrer Menschen aufzuschließen, damit ein Kreis von Menschen wisse, wie jetzt Michael unter den Menschen lebt, dann wird die Menschheit beginnen, Michael-Feste mit dem rechten Inhalt zu feiern, auf denen die Seelen werden in sich die Kraft Michaels aufleben lassen. Michael wird dann als eine reale Macht unter den Menschen wirken. Der Mensch aber wird frei sein...“

„Der Mensch lebt als Gott-durchdrungenes Wesen in einer nicht Gott-durchdrungenen Welt.“

Vor dem Seminar bitte lesen

    R. Steiner: Michaels Mission (aus Leitsätze)

    G. Kühlewind: G. Kühlewind: Zeichen der Zeit  (aus Diener des Logos)

Empfohlene Literatur

    R. Steiner: Anthroposophische Leitsätze, GA 26

    G. Kühlewind: Die Diener des Logos – Der Mensch als Wort und Gespräch

    L. Böszörmenyi: Mondenlicht – Sonnenlicht
        (Die Umkehr zur Quelle der wissenschaftlichen Denkweise)

 

Meditationsseminar, 3-4. April, 2020 – wurde abgesagt

Vor dem Seminar zu lesen

    G. Kühlewind: Zeichen der Zeit  (aus Diener des Logos)

 

Meditationsseminar, 18-19. Oktober, 2019

Vor dem Seminar unbedingt lesen

    G. Kühlewind: Das höhere Erkennen (aus Meditationen…)

Weitere empfohlene Literatur

    R. Steiner: Verwandlung in andere Wesen (aus GA 17)

    R. Steiner: Schicksal (aus GA 9)

    R. Steiner: Seelenpfad (aus GA 9)

    R. Steiner: Das wahre Selbst (aus GA 152)

    R. Steiner: Verwandtschaft Wahrheit und Liebe (aus GA 231)

    R. Steiner: Wahrnehmung und Denken (aus GA 93a)

    L. Tolstoi: Göttliche Liebe (und Moskau) (aus Krieg und Frieden)

    Thomas v. Aquino: Alles Seiende ist wahr (aus De veritate)

    A. Dante: Paradies, 33. Gesang (übers. Richard Zoozmann)

    The Zen Teachings of Bodhidharma (übers. Red Pine)

 

Meditationsseminar, 12-13. April, 2019

G. Kühlewind: Die Gestimmtheit zum Verstehen, zur Bedeutung
(aus Meditationen – über Zen-Buddhismus, Thomas von Aquin und Anthroposophie, 1999)

LB: Über Wunder

 

Meditationsseminar, 12-13. Oktober, 2018

G. Kühlewind: Die Reinheit des Strebens
(aus Die Wahrheit tun, 1978)

 

Meditationsseminar, 13-14. April, 2018

G. Kühlewind: Ich und Du
(aus Vom Normalen zum Gesunden)

R. Steiner: Die Art des Erlebens in übersinnlichen Welten
(aus Ein Weg zur Selbsterkenntnis des Menschen)

G. Kühlewind: Von Epiphania zum Ostern

(aus Erneuerung des Heiligen Geistes,
bzw. im Goetheanum, Nr. 12, 24. März 1991)

 

Seminar „Heilung der Aufmerksamkeit“

LB: Heilung_der_Aufmerkasamkeit

G. Kühlewind: Mündiggewordener Mensch

G. Kühlewind: Angst und Frieden

R. Stiener: GA_175_35-36

R. Steiner: GA_175_40-41

R. Steiner: GA_175_71-72

R. Steiner: GA_175_82-83

R. Steiner: GA_175_84-85

R. Steiner: GA_175_193-202

R. Steiner: GA_203_069-70

R. Steiner: GA_203_073-74

Der Säemann (Markus 4, 3-20)

Königliche Hochzeit (Matthäus 22, 2, 8-14)

Götzen (Jesaja 6, Psalm 115)

Manna (II. Mos. 16)

LB: Über die Meditation

LB: Imagination oder Einbildung?

Frederick Franck: Death and Resurrection

 

Motto
(aus R. Steiner: Was wollte das Goetheanum und was soll die Anthroposophie? GA 84)

„…daß der Mensch nicht nur anderes denken muß, wenn er zur Wahrheit der geistigen Welt aufsteigen will, sondern daß er in anderer Art denken muß. Er muß das ganze Denken, das eigentlich nur ein Bildhaft-Totes ist innerhalb der bloß sinnlich-physischen Anschauung, in ein Lebendiges überführen.“

„Und alle Beweise-Plänkelei nützt nichts, denn bei dem, der mit seinen Beweisen in der physisch-sinnlichen Welt stehenbleibt, klappen alle Beweise zusammen, und Sie können einem Menschen, der eben nicht aus der Urkraft des menschlichen Eigenlebens heraus den Anfang des Weges in die geistige Welt findet, seine Beweise gar nicht widerlegen.“

„Steigt man in der Erhöhung der Liebe so weit in der Erkenntnis auf, daß einem zunächst das eigene Ich wie ein Fremdes erscheint und man es erst wiedererkennt, und steigt man so auf, daß man die Erdenwelt in der Umwelt wiedererkennt, dann steht man nicht bloß in einem abstrakten Erkenntnisprozeß drinnen, sondern in einem lebendigen Erkenntnisprozeß… Und im Wechselverhältnis zwischen Welt und Mensch enthüllt sich dasjenige, was dann den Menschen verbindet mit dem Göttlich-Geistigen, was den Menschen innerlich durchglüht mit der religiösen Stimmung aller wirklichen höheren Erkenntnis.“